Jerusalem

Bewohnt seit über 4.000 Jahren und von den Kanaanitern zuerst besiedelt, ist Jerusalem bestens bekannt als die „Stadt der Wunder“. Die Auferstehung Christi, die Himmelfahrt des Propheten Mohamed, der Ruheplatz Arche Noahs und Abrahams Opferung sind in dieser historischen Stadt geschehen.

Das Mystische dieser Stadt befindet sich innerhalb der Mauern der Altstadt, deren Parameter größtenteils im Laufe des 12. Jahrhunderts entstanden. Umgeben von hoch befestigten Mauern und durch die acht berühmten Tore zugänglich gemacht, ist die Stadt baukünstlerisch ein Weltwunder.

Auch Deutschland hat seine Spuren in Ost-Jerusalem hinterlassen. Der deutsche kulturelle Einfluss machte sich erstmals im großen Umfang im 19. Jahrhundert bemerkbar. Heute sind von den deutschen Kulturwahrzeichen in Ost-Jerusalem die evangelisch-lutherische Erlöserkirche, die Einrichtung der Kaiserin Augusta Victoria und die Schmidt-Schule erhalten.